„Für Museen ist Sicherheit das A und O. Meine Sorgen rühren hauptsächlich von zwei Aspekten her: erstens, wie man die Fahrzeugzufahrt im Alltag elegant und effektiv kontrollieren kann, ohne das Besuchererlebnis zu beeinträchtigen; und zweitens, ob wir im Notfall in Sekundenbruchteilen richtig reagieren können“, erklärte Direktor Chen unverblümt.
Problem 1: Der Widerspruch zwischen „Starrheit“ und „Flexibilität“ im täglichen Management
Der Museumsplatz dient sowohl als Besuchereingang als auch als wichtiger Durchgang für Logistik und Feuerwehr. In der Vergangenheit erwiesen sich feste Absperrungen oder manuelle Zäune entweder als unflexibel und behinderten Einsatzfahrzeuge, oder sie erforderten eine große Anzahl an Überwachungspersonal, was zu einem ineffizienten Management führte.
"Derautomatische hydraulische Poller„Die von uns eingesetzte Lösung löst dieses Problem perfekt“, erklärte Direktor Chen. „Während der Öffnungszeiten sind alle Poller angehoben und bilden eine klare und ästhetisch ansprechende unsichtbare Grenze, die verhindert, dass Fahrzeuge versehentlich in den Besucherbereich einfahren. Dieser Schutz ist ‚starr‘. Wenn unsere Transportfahrzeuge für Artefakte oder Logistikfahrzeuge zu bestimmten Zeiten einfahren müssen, können die Poller von der zentralen Leitstelle oder autorisiertem Sicherheitspersonal per Fernsteuerung abgesenkt werden. Der Vorgang ist leise, schnell und stört die Besucher nicht. Dieses ‚flexible‘ Management ermöglicht uns eine präzise Kontrolle.“
Zweiter Schwachpunkt: Die Diskrepanz zwischen „Entscheidungsfindung“ und „Umsetzung“ in Notfallsituationen
Eine größere Sorge bereitet die Notfallplanung. Direktor Chen räumte offen ein, dass frühere Übungen Probleme offenbart hätten: Bei einem Brand im Museum eilen zwar Feuerwehrwagen zum Einsatzort, doch fest installierte Hindernisse in den Gängen müssen manuell entfernt werden, was zeitaufwendig und chaotisch ist; oder bei einem Stromausfall und einer Fehlfunktion der elektrischen Anlagen könnte der gesamte Eingangsbereich lahmgelegt werden.
„Genau das ist der entscheidende Grund, warum wir uns entschieden haben, den Not-Aus-Knopf an der … anzubringen.“hydraulische Poller„“, sagte Direktor Chen und zeigte auf einen roten Knopf mit einer Schutzabdeckung an der Seite desPoller.„Dieses Design gibt uns absolute Sicherheit. In jeder Situation, sei es ein Systemausfall oder ein vorsätzlicher Stromausfall, kann mein Team zum Einsatzort eilen, den Knopf mit einem einzigen Druck betätigen und die Sicherheit gewährleisten.“Pollerniedriger. Es schließt die Lücke zwischen Entscheidungsfindung (der Notwendigkeit, den Durchgang zu öffnen) und Ausführung (sofortiges physisches Öffnen) im Notfall vollständig. Wir haben es getestet, und die Zeit vom Alarm bis zum Öffnen aller NotausgängePollerDie Einsatzbereitschaft hat sich um mehr als zwei Drittel verringert.“
Kernwert: Mehr als nur Ausrüstung – ein zuverlässiger Partner für Risikomanagement
Nach Ansicht von Regisseur Chen liegt der Wert dieserautomatische hydraulische PollerÜbertrifft deren Hardware bei weitem.
„Sein Kernnutzen liegt in der gebotenen Sicherheit“, fasste er zusammen. „Im täglichen Betrieb bin ich mir sicher, dass es präzise nach Anweisung funktioniert; in Extremsituationen bin ich mir sicher, dass es zuverlässig manuell bedient werden kann. Diese Sicherheit entlastet unser Management enorm. Es ist kein ‚Gerät‘ mehr, das sorgfältige Handhabung erfordert, sondern ein vertrauenswürdiger, stiller ‚Sicherheitspartner‘.“
Direktor Chen hob insbesondere die Stabilität des hydraulischen Antriebssystems hervor: „Im Vergleich zu rein elektrischen Systemen sind hydraulische Systeme leistungsstärker und arbeiten stabiler. Bei Geräten, die über längere Zeiträume im Freien eingesetzt werden und potenziellen Stößen standhalten müssen, bietet uns die hohe mechanische Zuverlässigkeit ein größeres Maß an Sicherheit. Auch das Wartungspersonal berichtet von einer robusteren Konstruktion und längeren Wartungsintervallen.“
Branchenimplikationen: Die Auswahllogik von Sicherheitsausrüstung für Hochsicherheitsbereiche
Die Erfahrung von Regisseur Chen zeigt, dass die Auswahllogik fürautomatischer hydraulischer PollerDie Systeme in Hochsicherheitsbereichen wie Museen, Regierungsbehörden, Kernkraftwerken und Rechenzentren verändern sich:
Von der „Einzelpunktfunktion“ zur „Systemwiederherstellung nach einem Katastrophenfall“: Es geht nicht nur darum, normale Funktionen zu betrachten, sondern auch darum zu prüfen, ob das Verhalten unter allen voreingestellten Fehlermodi sicher und kontrollierbar ist.
Von „Vollautomatisch“ zu „Mensch-Maschine-Integration“: Die Achtung des letztendlichen menschlichen Urteilsvermögens bei der Notfallreaktion und die Bereitstellung zuverlässiger manueller Übersteuerungsschnittstellen für automatisierte Systeme.
Von „Produktkauf“ zu „Kaufgarantie“: Die letztendliche Bedeutung eines Produkts liegt darin, dem Benutzer eine solide und zuverlässige physische Unterstützung für seine Managementziele und Notfallpläne zu bieten.
„Wenn Ihr Sicherheitssystem sofort nach dem Abziehen aller Stromkabel zusammenbricht, ist es möglicherweise nicht robust genug“, schloss Direktor Chen. „Unserhydraulische PollerSelbst unter solch extremen Bedingungen bleiben sie die letzte kontrollierbare Verteidigungslinie, auf die wir uns verlassen können. Dies ist von unschätzbarem Wert für Organisationen mit erheblicher Sicherheitsverantwortung.“
(Projekthintergrund: Im Rahmen des Sicherheitsmodernisierungsprojekts des Stadtmuseums wurden 18 Hochleistungs-Sicherheitskameras des Typs RICJ LB-101 eingesetzt.)automatische hydraulische Poller(alle mit unabhängigen Not-Aus-Tastern und Zweikreis-Steuerungssystemen ausgestattet und an die Brandmelde- und Einbruchmeldeanlage des Museums angeschlossen.)
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Veröffentlichungsdatum: 19. Januar 2026

